Feb
20
2010
Liebe Freunde, Hallo.
Eine erfreuliches Ereignis ereignete sich heute und zog ereignesreiche Ereignesse nach sich. Meine gute Freundin Inga hat, wie sich heute herraus stellte auch einen Hang zur Philosophie. Die folgenden Zeilen zeugen von ihrem doch augenscheinlichem Talent.
Lebensplanung
Du bist hier
bei mir
Stehst neben dir
neben mir
Bist hier neben mir
Selten ganz bei dir
Hier, mir, dir, mir, mir, dir
WIR?
Wäre mir
Jetzt also nach dir
Dann wäre
mir nichts-dir nichts
neben dir
nicht mehr neben mir
sondern auf dir
in mir
über mir
unter mir
außer dir
inner mir
Irgendwann auch
WIR
Und dann bist du hier
Bei mir
Stehst neben mir
Neben dir
Bist hier neben dir
Ganz selten bei wir
Hier, mir, mir, dir, dir, wir
Waren mir und dir
Besser ohne wir!
Vielen Dank an Inga dafür, und vielen Dank euch fürs Lesen.
Liebe Grüße, Der Max.
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Feb
16
2010
Die kalte Jahreszeit
Ich roch heut’ den Frühling
Ein Duft frischer Wonne
Als ich meinen Weg ging
Im Gesicht hatt’ ich Sonne
In Gedanken die Bäume
Sie steh’n in voller Blüte
Im Winter bleiben Träume
Von schöner Blumengüte
Liebe Grüße, Der Max.
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Feb
14
2010
Nach einem eher erfolgreichen Tag, an dem ich einen türkischen Wettbewerb in der Kategorie “Nicht-türkischsprachig” gewonnen habe, packte mich dann abends mal wieder Schreiblaune. Mir kam ein mehr-oder-minder-Reim in den Sinn, nämlich Haare – Narbe. Ja, ich weiß ist nicht spektakulär, ich hoffe aber, dass euch das Gedicht, welches daraus entstanden ist trotzdem gefällt. —>
Über den Tod
Und so wie der Wind vergeht aus deinen Haaren
So verlässt du mein Herz und hinterlässt Narben
Was bleibt ist dein Geruch in meinen Sinnen
Und es bleibt auch der Geschmack deiner Lippen
Und alle Erinnerungen ob Leid ob Freud
Sie bleiben bestehen, bis mein Tod sie befreit
Liebe Grüße, Der Max.
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Feb
13
2010
Verrückt
Das Lächeln deiner Augen
Das Glitzern deiner Lippen
Ich bin krank und versehrt
Wie von tausend Stichen
Oder ist es nur verrückt
Wie du bist, Wie du mich machst
Gute Nacht, Der Max.
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Feb
13
2010
Und jetzt, kurz vor dem Ende meines Tages noch ein Zitat von meinem guten Freund Mahatma, dem alten Ghandi.
“Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein.”
Liebe Grüße, Der Max.
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Feb
13
2010
Leben
Es stirbt in Städten
Es blüht auf dem Land
Es ist weit vertreten
Doch wird nur selten erkannt
Es ist unter euch all’n
Über euch all’n
In euch all’n drin
Es macht keinen Sinn
Es ist nur da
So groß und wunderbar
Ganz rein und fein
So schön kann nur das Eine sein…
Umgeben vom Leben
Man kann es nicht verstehen
Dieses Streben
Man muss es einfach sehen
Irgendwas entsteht
Was am Ende auch vergeht
Doch am Wichtigsten ist: „Es lebt!“
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Feb
13
2010
Ich denke,…
immer nur an mich
nur an mich
an mich
mich
ich
SCHNITT
an sie
sie
sie alle
sie alle mit mir
sie alle mit mir in der mitte
und doch ohne mich
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Feb
13
2010
Und wenn man da so sitz, so völlig desorientiert und ausgelaugt…, ja dann, fängt man an so einen Schwachsinn zu schreiben. Original aufgenommen und vertont von Trash-Systems KG. Vielleicht folgt sogar mehr. Über Feedback würde ich mich freuen, ich muss ja wissen ob es wirklich so scheiße ist, wie ich glaube…
Liebe Grüße, Der Max.

Standard Podcast [5:34m]:
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